Walter ist hier.

Gestern haben wir ihn abgeholt und bei seinem Einzug hat sich mal wieder herausgestellt: Man macht sich immer vorher zu viele Gedanken. Wir dachten, ihn stubenrein kriegen würde dauern, da er bis jetzt größtenteils im „Außengehege“ unterwegs war und da natürlich machte wie er lustig war. Sorgen machte uns auch das er Katzen noch nicht kannte und unsere Fluffy-Diva will mit Menschen die nicht wir beide sind absolut nichts zu tun haben. Wer im Urlaub unsere Katze füttert wird sie höchstwahrscheinlich nie sehen. Wie würde die reagieren?

3/4 des PKW-Innenraums hatten wir mit „Welpenunterlagen“ ausgelegt. Die gibt´s auch für Menschen, dann heißen sie Inkontinenz-Unterlagen. Warum hat man bei Welpen da mehr Feingefühl und Respekt? „Menschenunterlagen“ wäre doch auch ok…obwohl hierzulande bei Menschenunterlagen jeder sofort an Ämter denkt. Vielleicht ist das die Lösung. Auf alle Unterlagen der Menschen soll uriniert werden, so wir alle eins und stark und gut die strahlende Zukunft sehen in dem Feuer des…ich drifte off-topic, dieser VHS-Kurs:“ Epische Prophezeihungen für Quereinsteiger“, den ich teilzeit mache bringt mich manchmal etwas raus…

Die Welpenunterlagen waren erstmal nicht nötig, die Fahrt (zum ersten Mal Auto) verlief völlig stressfrei. Stubenrein mussten wir ihn nicht machen, das hat er SOFORT begriffen. Raus, Pipi, Kaka, Rein. Bis jetzt sind nur 2 mal ein paar Tropfen rausgelaufen in der Wohnung und glaubt es oder nicht, beim 2. Mal ist er dafür auf eine Welpenunterlage gegangen. Fluffy ist völlig gechillt, die beiden haben mit so 50 cm Abstand die Nacht verbracht. Und Walter hat DURCHGEPENNT. Nix mit nachts raus oder so. Ihr wollt Bilder, was?

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Am Auge links hat er ne kleine Macke vom Toben mit den Geschwistern, ist aber schon viel besser geworden.

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Hier sieht man´s noch besser: Walter hat mit 8 Wochen immer noch blaue Augen, haben Welpen und kleine Katzen normal so 2 Wochen. Könnte sein das die Augen blau bleiben.

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Sein Teddy. Lieblingsspielzeug auf den ersten Blick.

Bis jetzt läuft alles aber wirklich mal super. Ab jetzt zeigen wir dem kleinen Kollegen mal die Welt, da gibt´s ja viel zu sehen. Und diesmal wird das so gut es geht gefilmt. Walter wird einen eigenen YouTube-Channel kriegen, dann weiß jeder wo er gucken kann. Aber das kommt alles noch. Erstmal müssen wir jetzt wieder raus…

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Warten auf Walter

So. Genug getrauert. Trauern ist eh purer Egoismus. Man tut sich selbst leid, weil ein Lebewesen das man mochte nicht mehr bei einem ist. Mitleid ist es nicht, wenn man (wie ich) davon ausgeht daß nach dem Sterben aber sowas von total Ende ist. Ich glaub ja nicht mal, daß Menschen und Tiere eine Seele haben.

Wie gesagt kommen wir mit einer Bulldoggen-freien Wohnung nicht klar. Noch vor wenigen Monaten war hier immer was los und jetzt langweilt sich eine einzige Katze. So sind wir heute unterwegs gewesen und haben in der Nähe von Coesfeld Leute besucht, die Bulldoggen-Babys haben. Sehr nette Leute übrigens, wir grillen demnächst mal zusammen. Wir haben uns für folgenden Welpen entschieden:

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Walter wird er heissen, er ist ein OEB (Old English Bulldog). Er hat einen ruhigen Charakter, wenn man ihn auf den Arm nimmt schläft er ein. Aber is normal, Welpen (auch Menschenwelpen) schlafen immer viel. Ganz besonders an Walter ist seine Farbe:

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Das sieht nicht durch Lichtverhältnisse so aus, dieser Hund ist wirklich blau-weiß. Solche Farben gab´s früher nicht, nur bei diesen Jagdhunden mit den hellblauen Augen. Wie heißen die nochmal? Naja, ein blau-weißer Hund müsste in Bochum gut ankommen. Hab gerade gehört, wir steigen in die dritte ab. Steigen wir nächstes Jahr eben wieder auf. Wir haben da Erfahrung mit.

Am Freitag wird er geimpft und kriegt einen Chip, am Samstag holen wir ihn ab. Das wird ne lange Woche bis dahin. Und dann geht alles wieder von vorne los. Wir freun uns drauf.

Na, was ist wohl in der Pop-Ecke? Die einzige Band die passte. Gutes Album.

 

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Another one bites the dust

So, ich versuche jetzt nochmals, einen sehr traurigen Eintrag zu machen. Beim letzten Mal hat das Internet was dagegen gehabt. Vielleicht klappt´s ja heute. Gerade in Trauersachen machen wiederholte Anläufe so richtig Laune.

Straight to the core: Unser kleiner Hund Alfred ist jetzt hoffentlich mit dem großen Hund Egon im Jenseits unterwegs. Denn letzten Donnerstag musste er eingeschläfert werden. In ihm war jede Menge Krebs, dazu HD und noch so ne Kacke mit den Wirbeln. Er wollte gar nicht mehr raus, hat Novalgin bekommen und nicht mehr gemerkt wenn er uriniert hat. Lief einfach so raus. Godspeed, kleiner Alfie. Du warst ein sehr komischer Hund, und gerade deshalb hast Du perfekt hierhin gepasst.

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Alfie war ein kleines bissken autistisch, oft sehr abwesend und er hasste Veränderungen. Da musste man nur eine Zimmerpflanze woanders hinstellen, sofort gab´s Ärger. Er guckte oft am Himmel Flugzeugen, Heißluftballons usw. hinterher, sowas machen Hunde eigentlich nicht, deren Welt ist auf Augenhöhe. Alfreds Horizont war größer. Er konnte viele Minuten lang nur so dastehen und ins Nichts gucken. Oft machte ich vorm Haus dasselbe und wir beide standen einfach nur so rum und existierten. Good times.

Mit anderen Hunden war´s nicht einfach, Alfie hat nur ganz wenige akzeptiert, zum Glück auch den Nachbarshund. Sein EINZIGER männlicher Freund und gleich nebenan. Mit Hunden, die er gut leiden konnte hat er dann gemeinsam rumgestanden. Mehr musste ja auch nich. Kleine Kinder mochte er überhaupt nicht, die waren ihm zu schnell und laut. Ein Familienhund war Alfie echt nicht.

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Nach ca. 48 Stunden in einer Bulldoggen-freien Wohnung merkten wir, das wir das nicht lange aushalten. Und so ist schon ein Nachfolgehund abzusehen: Gucken wir uns nächstes WE mal an und Ende des Monats wird er wohl hier einziehen. Natürlich wieder Old English Bulldog. Wenn man diese Hunde kennt, nimmt man andere Hunderassen nicht mehr ernst. In der Beziehung sind wir echt Rassisten. Fotos natürlich soon!

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Hitze, Dickmilch und mal wieder Bus.

Halli, hallo.

Erstmal muss ich hier was klarstellen: Ich hatte dieses Jahr genug Hitze. Keine Böcke mehr drauf. Wenn ich zur Arbeit fahre ist es noch kühl und mein Arbeitsplatz ist angenehm temperiert. Da ich fast nur am PC sitze und nix körperliches mache komme ich zum Feierabend taufrisch aus der Firma. Ein Stündchen später, wenn ich zuhause ankomme, bin ich klatschnaß und fühle mich wie nach einem Halbmarathon mit 40 Fieber. Dann wasche ich meine Nasenlöcher mit Domestos aus, um den Geruch von 50 verschiedenen Deos gepaart mit Schweißgeruch loszuwerden. Manchmal kommt auch eine Jägermeister-Brise oder ein Magensäure-Hauch durch den Bus gezogen. Wenn ich was zu sagen hätte müsste man beim Einsteigen in Öffentliche durch einen Geruchsscanner.

Gestern war im Bus sogar die Heizung an und zwar aus dem selben Grund warum im Winter manchmal die Klimaanlage (kalt) ausprobiert wird: Man will den Fahrgast an seine Grenzen bringen, seinen Willen brechen. Dann meckert bei der nächsten Fahrpreiserhöhung kaum jemand. Ich muss z.Z. weit laufen weil 2 Haltestellen wegen Baustelle ausfallen. Woanders, wo ich umsteige, ist alles voller Ersatzhaltestellen weil wegen einer Kirmes alles abgesperrt ist. Wenn man da den richtigen Bus findet kann man in jedem Bereich Karriere machen.

„And the funniest part of the story is: I bought a ticket, I pay for this.“

Von mir, aus einem Song den ich gaaanz früher mit Band rumgeschrien habe. Passt immer noch. Ich sollte auch noch einen Song über Hitze machen. „The Heat is on“ wäre ein schöner Titel. Wer weiß, vielleicht wird das dann die Filmmusik für den Eddie Murphy Film: „Beverly Hills Cop“ in den 80ern. Und ich würde den Song im Alter von ca. 14 im Kino hören, nicht wissend daß ich den über 35 Jahre später selbst schreiben werde. Ein spannendes Projekt, gleich morgen fang ich an.

Aus der Hitze raus geht´s mit dem Themawechsel-Express in kältere Gefilde: Das Kühlregal im Supermarkt. In keinem bestimmten Supermarkt, so allgemein. Mir ist aufgefallen daß es keine Dickmilch mehr gibt. Als Kind hab ich die gerne gegessen, die war so ähnlich wie Joghurt und mit verschiedenen Früchten. Und da stand auch DICKMILCH drauf. Sucht man heute vergeblich. Ich frage mich, ob Dickmilch heute unter anderem, hippem Namen ( Fat Milk Bitch, Old School Milk, White Swag, Lacto-Killer…) verkauft wird oder ob sie ganz weg ist. Wäre schade.

So, ich muss mir jetzt mal was zu essen machen. Was genau, bleibt mein Geheimnis. Auf jeden keine Dickmilch. Und nix Heißes.

In der Pop-Ecke: SNFU. Gute Laune.

 

 

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Latexhandschuhe kann man vielseitig einsetzen.

Wo ich gerade arbeite hab ich manchmal Latexhandschuhe an. Aus Gründen. Ich muss Sachen anfassen die bei Splatterfilmen nicht mitmachen dürfen weil sie zu eklig sind. Teilweise sind Sachen so ekelhaft das sie selbst kotzen müssen. Mehr kann ich hier nicht sagen, die japanische Fäkalpornomafia ist schon hellhörig geworden. Was bedeutet die haben jetzt hellgelbe Schlitzohren. Ein alter Antifa-Joke.

Aus Versehen steckte ich neulich meine Latexhandschuhe in die Tasche. Und unterwegs fand ich, Latexhandschuhe geben einem ein gutes Gefühl wenn man sie dabei hat. Wenn jemand agressiv daherkommt und körperliche Konfrontation sucht – dann gucke ich ganz ernst und ziehe langsam meine Latexhandschuhe an. Dazu sage ich vielleicht ganz ruhig: „Das tut jetzt gleich ein bisschen weh.“. Oder ich frage einfach: „Mutter?“.

Mit Latexhandschuhen kann man auch ein tolles Spiel für 5-7 Personen zaubern. Am besten isses zu zweit. In jeden Finger der Handschuhe tut man eine Nuss. So hat man nach kurzer Zeit 100 Latexhandschuhe mit 500 Nüssen drin. Mannschaft 1 fängt an und schiebt alles so über den Boden. Dann kann Mannschaft 2 auswählen. Mannschaft 1 zieht blank, Mannschaft 2 zieht rüber. Penalty-Block, time-out. Second coming Team A. Nach einigen Blockwürfen strike out, merry go home round Peter8. American Bomb.

Latexhandschuhe kann man als Kondom benutzen wenn man fünf recht dünne Penisse hat. Ich glaub ich geh ins Bett jetzt. Gode Nacht, Partypeople.

Zum Einschlafen das legendäre: „Rubber Johnny“ von Aphex Twin.

 

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Botanische Pflanzen und fast Splatter beim Busfahren

Freundschaft!

Wie Ihr wisst (oder wissen solltet) sind Pflanzen eins meiner Hobbys. Fensterbank, Balkon und Gärten (wir haben 2), überall wächst was. Hier ein paar Highlights:

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Diese beiden sind Aloen. Die Samen hab ich aus Spanien mitgebracht, ein paar sind gekeimt aber die Baby-Phase haben nur 2 überstanden. So zäh erwachsene Aloen auch sind, frisch gekeimt sind sie sehr empfindlich. Die Erde schimmelt etwas aber das ist überhaupt nicht schlimm. Dahinter frische Feigen vom Feigenbaum im Garten, ist als winziger Ableger eingezogen und jetzt so 4 m hoch. Muss ich radikal zurückschneiden, sonst kommt man an die Feigen nicht mehr dran.

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Baby-Kakteen, ca. 2 Monate alt. Jetzt, wo sie „Haare“ kriegen endet der geschlossene Wasserkreislauf in dem sie bis jetzt lebten. Man nimmt Kokosfasern, der enthält keine Nährstoffe und nix was gammeln könnte. Kakteen sind Lichtkeimer also die Samen nicht verbuddeln sondern nur andrücken. Geht gut mit einer Streichholzschachtel. Dann ziemich dicht verschließen (Zimmergewächshaus) und warten. Wenn sie so aussehen wie die hier werden sie langsam ans neue Klima gewöhnt, am 1. Tag lüftet man 2 Stunden, am 2. Tag 3 und so weiter. Wenn man bei 6 Std. angekommen ist kann der Deckel ganz ab. Mit dem Vereinzeln sollte man Geduld haben, auch kleine Kakteen sind VIEL empfindlicher als erwachsene. Direktes Sonnenlicht sollte man ihnen frühestens im 2. Sommer erlauben. Bis dahin halbschattig. Auch diese Samen hab ich aus Spanien, Kakteensamen kriegt man aber in jedem Baumarkt oder Gartencenter.

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An den Dicken hier können sich blog.de Leute vielleicht noch erinnern. Das ist Sascha, der Kampfkaktus. Als allererster auf meiner Fensterbank gekeimt und jetzt so Tennisball-groß. Auch die beiden kleineren sind hier geboren und schon ein paar Jahre alt. Kakteen sind nix für Ungeduldige.

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Diese Sonnenblume wollte eigentlich zur Muppets Show. Hat ein Nachbar gepflanzt, der ist Gärtner und bringt oft was mit.

So, und jetzt ausse Botanik straight into Horror. Heute morgen, Bus. Der fährt an der Haltestelle los und eine adipöse Frau rennt hinterher. Der Busfahrer bekommt das nicht mit, also versucht sie rennend an die Tür zu klopfen. Klappt nicht, und sie fällt hin. Zwischen Bus und Bordstein. Der Bus fährt unbeirrt weiter, ich hab die Frau direkt von oben da liegen gesehen und dachte: neinneinneinNEINNEINNEEIIN, denn es sah so aus als würde der Bus gleich über ihren Kopf fahren. Etwas in mir sagte: „Nicht hingucken!“, aber das geht in so Situationen irgendwie nicht. Alles ging aber ganz knapp gut, der Reifen verfehlte ihre Birne um, grob geschätzt, ein Atom. Nach sowas ist man hellwach.

Warum ist das passiert? Ich weiß es genau: Auch diese Dame lief mit Schlappen rum. Alle tragen Schlappen zur Zeit und wie man heute sah ist das nicht nur scheisse häßlich sondern auch gefährlich. Schlappen sind für zuhause oder in der Freizeit. Im Alltag können die Dich töten.

Nach soviel Schlappen passt ein Song von SLAPSHOT:

Fast vergessen: Mein neuer Job ist töfte. Easy going. Ach ja, wer kommentieren möchte muss sehr weit runterscrollen. Irgendwas ist hier schiefgelaufen und ich krieg es nicht gefixed.

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Die besorgten Bürger aus Herne und/oder Prepper

Liebes Tagebuch,

ich werde diesen Eintrag doch nicht Tagebuch-mäßig machen. Wir sehn uns die Tage.

In einem Werbespot von RATION 1 der eher spät kommt (Telefonsex-Phase) heißt es: Das Amt für Bevölkerungsschutz rät dazu sich zu bevorraten. Erstmal geguckt: Das Amt für Bevölkerungsschutz gibt es wirklich. Da werden Problem-Szenarios ganz locker rübergebracht: „Was tun wenn es nach der Explosion brennt ?“. Besser schon bei der Explosion sterben.

Ration 1 bietet tolle Lebensmittel an: Konservendosen die 10 Jahre haltbar sind. Sind theoretisch alle Konservendosen aber die von Ration 1 sind ein Statussymbol. Denn die sind (bestimmt) viel teurer.

Ich bevorrate mich nicht. Ich sammel Adressen von Preppern. Wenn dann das Ende der Welt ist geh ich da hin, zackzack hab ich Vorräte UND frisches Fleisch. So ein Preppersteak ist wie Pfeffersteak. Nur andere Buchstaben.

Ich bemerke das ich etwas müde werde. Und Hunger habe. Daher beende ich diesen Eintrag jetzt, morgen kommt was mit Fottos!

In der Pop-Ecke heute: Ein paar lustige Jungs aus dem Balkan:

Fast vergessen: In Herne treffen sich jetzt „besorgte Bürger“. Das ist genau so ein Kappes wie Pegida. Ich hätte nicht gedacht, das im Westen…obwohl Herne ist wirklich abstoßend.. Die besorgten Bürger treffen sich wohl immer dienstags. Diesen Dienstag waren sie sogar zu blöd ihren „Spaziergang“ anzumelden und so war nix mit spazieren. Genau morgen stell ich zwei 10er Packs Eier in den Schrank, für ein Jahr. Falls es die besorgten Bürger dann noch gibt werde ich sie mit dem Inhalt der Eier konfrontieren. Mal wieder was zum drauf freuen…

 

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Tötet Bolsonaro mit Feuer!

Tja, damit ist auch schon alles gesagt.

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Excel. Yeah.

Begrüßung! Zu Beginn möchte ich Euch in die Welt der Lyrik entführen. Folgendes recht kurzes Gedicht ist mir unterwegs eingefallen, ich kann überall dichten, ich bin Cosmopoet:

“ Stopschilder geben mir Halt. “

Ich weiß, das hat eine ungeheuerliche Schwerkraft. Da muss man in Ruhe drüber nachdenken und sich mit anderen austauschen. Daß sich da nix reimt ist selbstverständlich Absicht. Und wem´s nicht gefällt der ist intellektuell überfordert, also doof.

Als nächstes wieder was aus der Reihe: Unterwegs gesehen.

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Bei diesem Anblick dachte ich (der Schatten): „Ja scheiß die Wand an.“.

Heute war ich mich vorstellen, bei einem Vorstellungsgespräch. Es wurden Leute gesucht, die Daten in Excel-Listen reintun. Nicht allzu schweißtreibend, der ganze Schreibtisch voller Süßigkeiten, Kaffee bis der Kardiologe kommt. Nice.

Ich wurde genommen. Das Excel-Team besteht aus 5 Frauen und mir. Wenn jetzt jemand denkt, so gehen Pornos los: Nein. Erstmal bin ich sowas von scheisse fokussiert auf meinen Job, das ich…was hatte ich jetzt als letztes…Porno…ja und ?…Ich. Ich fang nochmal an:

Ich bin wieder anne Schüppe. Ab DO. Excel, Bitch.

Es gab vor dem Programm Excel mal die Band Excel:

 

 

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Berlin. Tag 5.

Eigentlich ist an Tag 5 nix mehr passiert, wir fuhren nach Hause. Allerdings passierte nebenher etwas, das viele Bahnkunden nicht packen werden. Und zwar:

Wir hatten für die Rückfahrt so´n Angebot geschossen, ICE 1. Klasse. Am Infoschalter sagte man uns: „Nee, dieser Zug fährt gar nicht.“. Wir wurden ein Stockwerk höher zur nächsten Info geschickt, und die machten alles klar. Wir wurden umgebucht in einen anderen ICE der sogar eine Stunde früher in Dortmund war. Got it? Unser ICE ist ausgefallen und dank kompetenter Bahnmitarbeiter bekamen wir ratzfatz einen noch besseren! Wieviele Leute kennt Ihr denen sowas schon passiert ist? Eben. Wir sind die ersten.

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Fast wie das erste Foto dieser Reihe, nur andersrum. Weil ich ja ZURÜCK fahre. So schließt sich der Kreis. Anfang und Ende, Licht und Schatten, Gut und Böse, Ernie und Bert.

Fazit: Berlin ist eine Großstadt, also groß. Wenn man da ein paar Tage rumläuft kratzt man nur etwas an der Oberfläche, vor allem wenn man da keinen kennt. Viel da hat mich an den Pott erinnert, wir sind hier viele Städte auf einem Haufen und in Berlin sind das Stadtteile. Berliner Currywurst ist es nicht wert nochmals erwähnt zu werden (damn), und die Menschen da sind von überall, richtige Berliner trifft man fast nie. Ich glaube ja, die gibt´s garnicht.

Zum Schluss kein Berlin-Lied. Die sind alle scheisse.

 

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