They call me Spacko Dynamic.

Bei uns im REWE liegen da, wo man sein Erkauftes in Transportbehälter packt immer eine Menge Flyer. Da geht´s um gesunde Ernährung, Selbstfindung und was weiß ich noch alles. Ist viel Blödsinn bei und oft dachte ich mir: Da könnte man was drüber bloggen, eigentlich. Aber man kommt ja zu nix. Bei folgendem Flyer habe ich jedoch keine andere Wahl: Ich muss was über ihn machen.

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Ookey, was haben wir denn hier: Ein Fossil oder eine durchgesägte Schnecke. Dazu ein Wasserstrudel und ein verwirrender Dreizeiler. Von links oben kommt Schrift so nach vorne und in die Mitte. Wer genau hinguckt sieht: Erst kommt das Wort SPACE aber das wird dann zu SPACIAL. Das wird in der Broschüre auch als erstes erklärt, SPACIAL ist das Adjektiv von SPACE. Im Deutschen würde man sagen: raumig. „Boah, ist das hier raumig!“, oder: „Da hab ich schon raumigere Räume gesehen.“, die beiden werde ich auf jeden Fall mal bringen. Kommen gut um das Eis zu kühlen.

Worum geht´s? Spacial Dynamics wurde 1985 von Jaimen McMillan (*1950) nach zwanzig Jahren intensiver Beschäftigung begründet. Also hat Jaimen im Alter von 15 Jahren angefangen und ist erst mit 35 aus dem Gebüsch gekommen mit seiner Idee. Dann isses auf jeden Fall gut durchdacht.

SD (Spacial Dynamics) beinhaltet das Bestreben der neuen Bewegungsdisziplin, die Dynamik zwischen Mensch und Raum zu erforschen. Es entstanden eine grosse, sich ständig erweiternde Anzahl von raumorientierten Bewegungsübungen, Spielen und eine verfeinerte Methode des Bewegungsstudiums.

Ah so. Als nächstes kommt eine Liste: SD wird weltweit in folgenden Bereichen angewendet: u.a. Persönlichkeitsentwicklung und Wellness. Aber auch Friedensarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Und Konfliktmanagement. Und natürlich Kunst. Eigentlich so ziemlich alles, plus ect. Aber worum geht es denn bloß?

Wie bewege ich mich im Raum? Wie wirken meine Bewegungen auf andere Menschen? Wie umfangreich sind meine Spiel-Räume? Wie fülle ich sie aus?

Der Mensch nimmt Raum ein. Über Räume definiert er sich. Räume werden gesucht, erschaffen, aufgelöst, beschützt und verlassen. Man ist in seinen Räumen anwesend oder abwesend, in sich ruhend oder ausser sich.

Das sich Räume auflösen kenn ich. Da braucht man aber eigentlich Drogen für. Und die Broschüre endet hier. Dabei habe ich noch so viele Fragen. Zum Glück liegt noch ein einzelnes Blatt bei. Hier wird noch weiter erklärt:

Kräftewirkungen, die zu gesunden Bewegungen führen, werden erlebt. Der Mensch kann erlernen den Raum um sich herum als lebendige Kraft zu erfahren die für seine Bewegung ebenso wichtig ist wie sein eigener Körper.  Die Übungen steigern die Aufmerksamkeit und helfen bewusst an der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten.

Was machen diese Leute eigentlich im Freien? Aber egal, ich bin überzeugt. Ich möchte ein dynamischer Spacko werden. Und das costa fast gar nix: Pro Jahr finden 5 „Intensivwochenenden“ statt. Pro Jahr kostet das 1600 Euro. Und Level 1 ist man schon 4 Jahre und 6400 Euro später. Es steht nicht da wie viele Level es gibt. Und das möchte ich auch echt nicht wissen.

Ich würde da echt gern teilnehmen. Nicht um mit Räumen abzutanzen, nein, ich möchte so gern sehen wer an sowas teilnimmt. Die Bilder der Dozenten sind creepy. Ein bisschen zu viel gute Laune. Ausbildungsort: Freie Waldorfschule Ludwigsburg. Keine Überraschung.

 

 

 

 

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It´s raining men – The beginning

Die Idee hierzu hatte ich schon vor Ewigkeiten. Als im Radio der Song der Weather Girls lief. Die Weather Girls. Machen den Bandnamen passend zu einem einzigen Song. Das ist kurzdenken auf Spitzenniveau.

ITS RAINING MEN – THE BEGINNING

TAG 1: Es ist ruhig und heiter bis wolkig. Die Menschen gehen alle irgendwelchen Tätigkeiten nach und wenn´s nur starren ist. John (das ist der Hauptprotagonist) baut in seiner kleinen Schreinerei Sachen aus Holz. Zebras, Getriebe, Bretter. Im Wetterbericht wird für morgen (Tag 2) ein dickes Tiefdruckgebiet angekündigt.“Verdammt“, sagt John da, „ich wollte doch angeln gehen!“. Tja, Pech gehabt John. Heheh.

TAG 2: Bis in den frühen Nachmittag hinein bleibt das Wetter gut. Doch dann sieht man eine schwarze Gewitterfront am Horizont. Reimt sich. John guckt aus dem Fenster und sagt: „Verdammt, ich hoffte heute angeln gehen zu können, werde aber wohl enttäuscht.“. Dieser doofe John. Haben sie doch gestern schon angekündigt! Aber Satzbau hat er drauf. Die Gewitterfront nähert sich sehr langsam und scheint zu wachsen. Das kam gut jetzt, so kursiv. Macht Stephen King IMMER. Bei dem ist das Draufklick-Feld: kursiv schon ganz abgenutzt. Die Gewitterwolke hingegen wird immer größer und wächst. 

TAG 3: Noch bevor…oh sorry, hab jetzt zu lange fett geschrieben. Noch bevor die Sonne aufgeht, geht es los. Aus absolut nicht heiterem Himmel fallen die ersten jungen gutaussehenden Männer herunter. Die meisten überleben den Aufprall nicht aber einige schwerstverletzte mit verdrehten Gliedern liegen zwischen den Leichen und schreien vor Schmerzen. Genau wie die Verletzten auf die diese gutaussehenden Männer draufgefallen sind. Die ersten Dächer weisen Schäden auf, viele Autos auf die junge Männer fielen sind schrottreif. Und für diesen Fall ist niemand versichert.

TAG 4: In den Fußgängerzonen stapeln sich Körper und niemand weiß wer jetzt deutscher Staatsbürger und wer vom Himmel gefallen ist. Die AfD schlägt einen riesigen Schirm vor, verschiedene Waldorfschulen wollen die: „RAIN MEN“ unterstützen. Die Ratten haben mittlerweile allen Kollegen Bescheid gesagt was die Situation ekliger macht. Und viele Überlebende grillen das Fleisch was so rumliegt. Der Regen aber lässt nach und nur noch vereinzelte junge Männer knallen auf die Straße oder sonstwohin.

TAG 5: Der Regen hat aufgehört. Die Weather Girls werden mit Hochdruck gesucht und dieses sehr billige Fleisch werden wir alle kaufen, solange was da ist. Man findet ja auch oft noch was. Im Radio läuft: „Purple Rain“. Muss nicht.

TAG 6: Ich hab John ganz vergessen. Und wieder zu lange fett geschrieben. Naja, John ist entkommen. Reimt sich. Fast.

 

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Wieder hier, war hopsen.

Guten Tach. Da bin ich mal wieder. Ich war nicht nur schreibfaul, nein, ich hatte auch echt viel umme Ohren herum. z.B. hatte ich Geburtstag, am 2. Nov. War ok, ich hab den mal ganz anders gestaltet als die letzten 30 Jahre und so hab ich echt mit eigenen Augen gesehen: Auch am 2. Nov. geht die Sonne unter.

Ich hab mal was sportliches gemacht und bin mit 11 Erstklässlern in eine Trampolinhalle gegangen. Zum 48. Geburtstag gibt´s einfach nix passenderes. Meine Patentochter hat am selben Tag Geburtstag wie ich und so musste ich mit, die hat da Kindergeburtstag gemacht. Das war relativ witzig, nur wusste von Anfang an niemand, welche 11 von den 150 Blagen in dieser Halle denn jetzt unsere waren. Mein Spruch des Tages: „Kinder sehen alle gleich aus. Die sind wie Japaner.“. Aber es wurde niemand verletzt und am Ende hatten wir alle 11 wieder zusammen. Beim anschliessenden Pizzaessen schafften es 2 Kinder mich so zu verbiegen, das ich mir einen (heißen) Kaffee in den Kragen goß. Doofes Gefühl.

Natürlich bin ich auch da rum gehüpft und habe eine „Rutsche“ ausprobiert. Ich schreibe Rutsche in Gänseschlappen weil da eigentlich nix mit rutschen war, man ist in einem senkrechten Rohr 4 Meter runtergefallen und dann durch so eine Kurve in Schaumstoffklötze geflogen. Nur bedingt spaßig, denn es gibt keine Leiter sondern man klettert über so Plattformen da hoch. Die für Menschen bis 140 cm ausgelegt sind. Wenn man sich als Erwachsener da durch / hochzwängt lachen einen unten min. 10 Kinder aus. Eigentlich wollte ich jetzt ein paar Videos einbauen aber:

  •  da sind immer Kinder mit auf den Clips und sowas veröffentlichen kann Ärger geben.
  • ich sehe so scheisse aus beim Hüpfen und Hinfallen, das möchte ich niemandem zumuten.

Ein Bild mach ich mal hierhin. Ich und die zukünftige Staatsfeindin Nr.1 beim Pizzaessen danach: 20181102_163623

Und weiter geht´s zum nächsten Thema bzw. Themenkomplex bzw. ein Kessel Buntes. Ich habe mir für den Winter eine Bomberjacke gekauft. Jetzt bin ich für meine Mitmenschen noch schwieriger einzuordnen. Denn eigentlich tragen nur Ausländer und Nazis Bomberjacken. Und Bomberpiloten vielleicht. Mein alter Kumpel Bomber hatte aber nie eine Bomberjacke, glaube ich. Außerdem hab ich jetzt so eine (Kunst)fellmütze mit der ich aussehe wie ein zurückgebliebener Serienkiller aus Alaska. Kombiniert mit den Stiefeln die aussehen wie von der NVA wird der Winter bestimmt funky. Wenn ich das alles mal anhabe kriegt ihr ein pic.

Jetzt gleich geh ich E-shoppen und mir endlich meine Bday-Geschenke kaufen die von mir persönlich für mich persönlich sind: Erstmal eine Zuckerwatte-Maschine. Will ich schon IMMER haben und jetzt gleich wird der Traum wahr. Dann noch ein paar CD´s, Schwerpunkt ZENI GEWA, die mir immer und immer besser gefallen. Gibt´s leider nicht mehr, die Band.

Jetzt hab ich gerade nachgedacht. War komisch. Aber dabei ist rausgekommen daß das nächste Thema einen eigenen Eintrag kriegt. Und zwar morgen. Denn jetzt muss ich ja shoppen. Ich wünsch Euch eine gute Zeit. Und seid vorsichtig da draußen.

 

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12 Gründe.Versteckt im Text.

Alter Schwede, was hab ich lange nix geschrieben. Aber junger Libanese, jetzt kommt ein Nachhol-Eintrag. Erstmal rechtfertige ich mich, obwohl ich das keinesfalls müsste: Ich musste sehr viel arbeiten und in der knappen Freizeit Freizeitaktivitäten nachgehen. Die beschränken sich außer dramatischem Sex größtenteils auf Handyspiele. Da kann man so schön aufhören zu denken, ich kenne viele Tranquilizer die lange nicht so gut wirken. Was ich mich allerdings frage: Warum kaufen da Menschen für echtes Geld virtuelle Sachen wie Power-Ups ? Auch ohne kommt man mühelos immer weiter. Ich bin bei Candy Crush bald bei Level 1000. Sind Leute die dazukaufen echt zu blöd? Na dann ist es doch toll das sie Geld über haben für sowas. Life is fair.

Als nächstes ein kleines Gedicht ohne Titel mit dem Titel: „ohne Titel“:

 

Wenn man als Mann nackt ins kalte Wasser geht

ist der schlimmste Moment wenn der Sack nass wird

obwohl man da nur wenig Nerven hat

ich frag mich wie das funktioniert.

 

Just think about it. So, und jetzt kommen Medien! Ich weiß, Menschen sind visuell orientiert. Also kriegt Ihr jetzt den Inhalt meines Telefons zum Gucken. Stellt Euch vor, sowas hätte jemand 1978 gesagt.

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Hier wollte ich zeigen, das die Chilies noch mal kommen, was ich in über 10 Jahren noch nie erlebt hab. Wenn man genau guckt, sieht man das da echt wieder Schoten aus den Blüten kommen. Schade, das die Chilipflanze unscharf ist, der doofe grünweiße Busch aber scharf.

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Hier kann man´s nochmal sehen, wenn man genau hinguckt. Ziemlich mittig kommt eine Schote. Und der doofe Busch ist wieder scharf. Wie macht der das?

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Die Aubergine blüht und kriegt wieder Früchte. Hier habe ich das Foto so gemacht, das Blüte und Aubergine im Schatten sind, der Rest aber gut zu sehen. Kunst oder Unfähigkeit, niemand wird es je wissen. Jetzt ein paar Fotos aus der Reihe: Unterwegs gesehen:

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Lustige Forellen gab´s bei real.

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Und die hier dürfen auf keiner Party fehlen. Was gibts schöneres als sich mit guten Freunden Essensreste aus den Zähnen zu polken? Oder sind das Zahnstocher für Holz-Parties? Und hygienisch ist die Spenderbox ohne Deckel ja wohl eher nicht. Da hätte der Hersteller mit der Unfähigkeit des Kunden rechnen müssen.

So. Jetzt wäre fast der Höhepunkt gekommen, nämlich ein Video. Das darf ich aber nur als Premiumkunde hochladen. Also nöppes. Morgen mach ich den Youtube-Umweg but I can´t be arsed to it right now. Um mal was englisches zu sagen.

Gute Nacht, Leute. Und seid vorsichtig da draußen.

Das Video heute wäre drogenverherrlichend wenn Cannabis eine Droge wäre.

 

 

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Ich hab was gelöscht und vertröste Euch auf später. So läuft das hier.

Hi! Ich hab schon einen langen Text geschrieben, den dann aber gelöscht. Weil war nicht so. Ich bin schnell beim Löschen oder unfertige Bilder zerstören oder eine Japan-Tour mit der Band: JAPAN absagen. Was mir heute gefällt kann morgen schon meine Sinnesorgane beleidigen. Ich bin da sprunghaft.

Der ursprüngliche Text handelte davon, wie scheisse mein Arbeitstag war. Doch dann dachte ich: “ Kellogs Frosties sind GROOOOOSSARTIG! „. Ich dachte das, ohne Kellogs Frosties zu essen. Ich bin ein wenig besessen von Tony dem Tiger wie es scheint.

Nee, mein Arbeitstag war echt nix. Ich möchte da nicht drüber reden oder schreiben. Warum ich es trotzdem erwähne? Weil ich´s kann.

Ich ahb voll lustiges Material, oah guck mal, ich hab anstatt hab ahb getippt. Voll lustig. Naja ich hab ein Video, einen Flyer den ich einscannen muss und noch Zeug auf dem Tellefon. Das schaffe ich heute unmöglich. All das kommt morgen. Aber noch Musik könnt Ihr haben.

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Winterjacke

Ich brauche eine neue Jacke für die kalte Jahreszeit, die die Menschen Winter nennen. Eine Übergangsjacke (bzw.2. Ich hab 2.) habe ich, es geht um die Zeit wo es wirklich kalt ist. Meine gute alte Winterjacke habe ich schon sehr lange, die sieht aus als hätte ich mich in Lumpen gewälzt. Ein toller Vergleich mal wieder.

Mein Frauchen hat voll Routine im Geld ausgeben und machte mir gleich eine Winterjacken-Seite auf. Bei diesem Versand der heißt wie Otto Waalkes, ohne Waalkes aber.

Die Jacken waren alle scheisse. I ain´t goin out like that. Und die 4 männlichen Models machten mich fertig mit ihren sinnlosen Posen. Einer zerrt an seinem Kragen während er verächtlich nach unten guckt. Einer scheint etwas unsichtbares ganz vorsichtig auf eine unsichtbare Unterlage zu legen. Einer scheint sich selbst abzutasten: Habe ich alles dabei?  Und wenn man dann denkt man hätte alles gesehen kommt er hier:

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Mit diesem Bild wollen die diese Jacke verkaufen. Lose/Lose Situation. Den haben sie bestimmt beim Klauen erwischt und dann musste er das machen. Die seelischen Schäden sind dabei halbreparabel.

Ein Video:

und noch eins:

Hard to swallow. Throbbing Gristle eben.

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Die Wahrheit über Skinheads

In den Nachrichten im Radio heute hieß es mal wieder: „Die Beschuldigten sind aus der Neonazi- oder Skinheadszene.“. Da könnte ich kotzen. Fascho-Spackos die sich den Kopf rasieren sind genausowenig Skinheads wie ich Godzilla.

Die Skinhead-Subkultur fing in den 60er Jahren in England an. Skinheads waren Arbeiter, mit dicken Arbeitsschuhen, Hosenträgern und Glatze. In der Freizeit kümmerten sie sich um Alkohol, Frauen, Fußball. Und Musik. Skinheads hörten größtenteils Reggae wo dann später Ska draus hervorging. Diese Musik machten meistens Schwarze. Ergo kann ein echter Skinhead unmöglich ein Rassist sein. Das erste Lied in dem das Wort: „Skinhead“ vorkommt ist: „Skinhead Moonstomp“. Hier:

Die Specials sind neulich mal wieder wo aufgetreten, war auf ARTE glaube ich. Die Skinheads da sahen etwas anders aus, die hatten zu Jeans und Martens ganz normale karierte Hemden an. Und Hosenträger natürlich. Skinheads scheint öfters die Buchse runter zu rutschen.

Ich war auch mal auf einem Ska-Konzert, die Band hieß SELECTER und ich bekam etwas Angst als ich wirklich nur Glatzen sah. Das waren aber alles nette Leute die Leute mit NPD-Aufnähern freundlich aber bestimmt nach draußen brachten.

Ich find´s schlimm das nachdem das Wort: „Anarchie“ schon so negativ belegt ist jetzt auch noch das Wort: „Skinhead“ negativiert wird.  Richtige Skinheads sind töfte (Grüße nach Bottrop) ! In den US of A nennt man Nazi-Skinheads: „Boneheads“. Finde ich gut, diese Unterteilung.

Noch etwas Mucke von echten Skinheads? Here we go:

Und noch: „Colossal Man was a skinhead“. Erst von den Psychos, dann von Madball. Madball ist so New York Skinhead Hardcore, eine völlig andere Tierart. Aber auch nicht verkehrt.

Fazit: Auch bei Skinheads kann man auf Vorurteile reinfallen. Ich habe schon einige Skinheads kennengelernt die wirklich nette Leute sind. Wie man jetzt gut und böse auseinanderhält, tja, das ist nicht einfach. Mir ist aufgefallen das echte Skins meistens viel bessere Tattoos haben als die rechten. Und die sehen nicht alle gleich aus, so schwarze Bomberjacke und fertig. Die haben irgendwie Stil dabei. Ja, das triffts.

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