Isch bin 2 Jahre WordPress.

Hat mir WordPress gerade gesagt. Junge, wat fliegt die Zeit. Eben noch war die Nabelschnur am nerven, schon faulen die ersten Körperteile. Das Leben ist ein Augenblick, wenn überhaupt.

Tscha, 2 Jahre hier. Was soll ich da sagen? Herzlichen Glückwunsch? Passt nicht so, sollen andere machen. Ich find´s ganz ok hier. Mehr fällt mir echt nicht ein. Kommentiert mal und fordert mich!

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Dinge, die auftauchten und wieder verschwanden.

Erstmal Squash. DIE Trendsportart in den 80ern. Wer was auf sich hielt, machte Squash. Heute machen höchstens Leute Squash die in Squash-Pornos mitspielen und Kohle dafür bekommen. Vielleicht. Denn wer guckt Squash-Pornos?

Auf dem Schulhof tauchten auch Squash-Bälle auf aber schnell wurde klar: „Hey, das hier ist ein Squash-Ball!“, konnte nicht darüber hinwegtäuschen, das man mit so einem schlappen Gummiball außer Squash nicht viel machen kann.

Hier gab´s sogar eine: SQUASH-OASE. Da hatten viele sogar ein Abo. Und schlugen mit Federballschlägern unentwegt Gummibälle gegen eine Wand. Nach absehbarer Zeit kippte man aufgrund Sauerstoffmangels um, ist ja kein Luftaustausch vorgesehen beim Squash. Man machte Sport in so Kabinen, bis der Sauerstoff darin alle war. Ein tolles Erlebnis. The choking game auf teuer.

Themawechsel.

Was ist eigentlich mit dem Moulinex-Messer passiert? Das Teil war früher in wirklich JEDEM Haushalt präsent, immer wenn man komplizierte Sachen durchsägen musste (wie Desiree Nosbusch in: „The Fan“), war das Moulinex-Messer parat. Auch auf Partys lag das Moulinette-Messer immer schon parat neben dem Fleisch. Meiner Meinung nach ist dieses Messer verschwunden weil man ja doch die eigene Kochkunst in Frage stellt wenn man eine Motorsäge neben das Ergebnis legt.

Die Polaroid-Kamera bleibt leider nicht verschwunden, sondern feiert ein Comeback. Comeback? Come on. Die Bilder waren GRUNDSÄTZLICH beschissen, nur das Zugucken beim Entwickeln gab den Kick.

Noch Musik? Natür.

 

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Scheiß-technisch.

Technik und ich ist schon immer so ne Sache. Schon seit frühester Kindheit weiß ich: Alles, was irgendwie mechanisch oder elektronisch oder beides funktioniert, kann mich nicht leiden. Und sobald ich versuche das durch mein Handeln zu ändern fängt alles, was irgendwie funktioniert an mich intensiv zu hassen. Und natürlich hört es auf zu funktionieren oder funktioniert anders als geplant.

Als ich so 14 war, bekam ich einen Plattenspieler. Ich bemerkte sofort: Der läuft zu langsam. Aber alle anderen waren überzeugt: „Der läuft genau richtig.“. Ich konnte nur ein Viertel meiner Platten hören, denn bei denen fiel´s nicht ganz so auf.

Mit 15 bekam ich ein gebrauchtes Mofa. Beim Abholen hat der Verkäufer es angeworfen, es lief sofort super. Ich fuhr damit nach Hause, machte es aus und es ging nie wieder an. Auch nach Werkstattbesuch nicht. Fabrikat war übrigens: JAVA. Kann ich nicht empfehlen.

Noch schlimmer lief´s schon immer mit Fahrrädern. Mein erstes Fahrrad war schon kaputt, bevor ich zum ersten Mal fuhr. Durch Fahrversuche die ich ganz allein durchführte. Ohne das zu können. Mein zweites Fahrrad war auch schon vor der ersten Fahrt beschädigt, als ich versuchte mein neues Fahrrad auf eigene Faust das Treppenhaus runterzutragen und gemeinsam mit ihm 2 Treppen runter gefallen bin.

Später hatte ich ein Fahrrad ohne Bremsen, damit klappte alles ganz gut bis vor mir eine geschlossene Schranke auftauchte, ich an der selben verblieb, mit Bauchprellung vom Feinsten und das Fahrrad alleine weiter fuhr, auf eine befahrene Straße. Falls das jetzt der Autofahrer liest, der Ende 70er eine Kollision mit einem herren- und bremsenlosen Fahrrad hatte: Sorry. Ich musste damals dringend weg.

Dann kam natürlich ein BMX-Rad, hatte damals ja jeder. Bei meinem war von Anfang an das Tretlager locker. Viele Stunden reparierte ich ohne eine Ahnung zu haben was ich da überhaupt mache. Oft wurde ich agressiv und benutzte einen dicken Stein als Werkzeug. Dafür war ich in der Nachbarschaft bekannt, das ich Fahrräder im Cro-Mag-Style repariere.

Irgendwann bekam ich ein neues BMX-Rad, und in der Nacht vorher träumte ich, auch da wäre das Tretlager locker. Und es war wirklich so, ohne Scheiss. Diesmal das Bike aber direkt zum Fachmann gebracht. Und wenige Tage später mit Supi-Tretlager einen tollen Sprung über so einen Hügel hingelegt. Dabei ist das Tretlager in der Mitte durchgebrochen und meine Zwillinge waren echt SEHR geprellt.

Viele Jahre später kaufte ich für ein paar Euro ein Fahrrad von einem Kollegen. Mit einem anderen Kollegen machte ich eine Fahrt um einen See und EXAKT an der Rückseite des Sees, also der am weitesten entfernten Stelle von zuhause…(jetzt kommts)…brach mein Tretlager durch. Der Kollege fragte fassungslos: „Wie kann man denn so´n Pech haben?“, und ich winkte ab. 2,5 Std. Fahrrad nach Hause schieben is Peanuts für mich. Wenn nicht noch Hagel und Zahnschmerzen dazu kommen ist der Tag ok.

Mein aktuelles Fahrrad hab ich ganz neu gekauft. Die Kette hab ich geölt, wusste ja nicht ob sie schon geölt ist. Denn ohne Öl reisst sie schnell. Nach 500 m war die gut geölte Kette auch schon gerissen. Und wieder fragten alle: „Wieso ist sowas immer bei Dir?“. Weil ich´s kann.

Gut war auch das Tape-Deck. Für die nicht ganz so alten: Das war früher ein Gerät um Tapes, also Kassetten abzuspielen. In einem An- und Verkauf Laden fand ich ein schönes Tape-Deck und überlegte, es zu kaufen. Um auf Nr. Sicher zu gehen nahm ich jemanden mit, der beruflich Tontechnik macht. Er hatte so ein Test-Tape dabei, mit verschiedenen Frequenzen drauf. Um den Tonkopf zu testen. Nach dem Test und gründlichem Angucken meinte er begeistert: „Ist so gut wie neu. Nimm es.“. Es wurde noch etwas gefeilscht und ich nahm das Teil mit. Zuhause funktionierte es so gar nicht mehr, wir schraubten es auf und staunten: Da war alles mit Klebeband und Draht zusammengehalten. Wie die so dieses Ding zum einmal funktionieren bekommen haben: Fetter Respekt.

Auch primitivste Werkzeuge kriege ich kaputt. Die Spaten die ich zerbrochen hab kann ich nicht zählen. Aber auch Hammer, Schraubenzieher, Säge: Mach ich platt, kenn ich nix.

Ich würde ja jetzt zum Computerbereich kommen aber ich hab die nächste Dekade noch anderes vor. Nur soviel aktuelles: Auf dem PC ist immer noch das Spiel THE CREW, das ich doch gern mal spielen würde. Geht aber nicht, warum kann mir niemand sagen.

Wenn ich dann zum Zocken das Mobile nehme gibt´s wieder Probleme. Ich kann nämlich nicht alle Apps benutzen. Bei den meisten kommt: „Leider wurde Google Play Store beendet.“. Warum, kann mir auch hier niemand sagen. Es soll wohl so sein.

Wenn alle wären wie ich, würden wir in Höhlen wohnen. Denn dann würde es Häuser geben, die nicht funktionieren.

Damit der Clip mal wieder null zum Thema passt hier eine Frau die viel über ihre Vagina zu erzählen hat. Sagt man überhaupt noch Vagina? Man hört so oft Punani letzte Zeit…

 

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Rucki-zucki!

Ein Klassiker. Fand ich schon als Kind strunzdoof.

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Fotos mit TOLLEN Kommentaren dazu!

So. Es wird mal wieder Zeit für Spaß, gute Laune und Spaß. Und da ich in Duisburg bei 11 Raketentests…jetzt hab ich den Faden verloren. Nochmal.

So. Es wird Zeit für die Uhr. Auch das war nix.

So. Es gibt jetzt ein paar Fotos. Erschreckend, schön, majestätisch, antinationalkonservativ-orthodox und supercalifra…ich hab den Film nie gesehen. …expialigetisch.

Es geht los mit Natur die, wie wir wissen, überall lauern kann.

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Wo diese echt große Blume wächst, habe ich vor 2 Jahren eine Tüte: „Wildblumenmix“ ausgesäät. Außer einer mörderhäßlichen roten Blume und diesem Ding kam nix. Manche behaupten, das wäre eine Chrysantheme. Hab ich das jetzt echt auf Anhieb richtig geschrieben?

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Die ersten Feigen meiner Feigenpflanze (irgendwie ja logisch). Nach 3 Jahren aklimatisieren gibt´s bald frische Feigen. Die sind sowas von lecker und fast nicht erhältlich, Feigen gibt´s nur eingelegt.

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Hier hatte ich beim Buddeln Erde hingeschmissen und als ich sie wegräumen wollte sah ich: Da sind so kleine orange Ameisen eingezogen. Mittlerweile ist das ein richtiger Ameisenhügel. Muss man an der Stelle nicht mehr mähen.

Ab jetzt ist das hier erst ab 25. Jetzt kommen Bilder, die Schwangere und Kinder so verunsichern könnten, das sie alte Menschen angreifen weil die sich beschweren, nicht vorgewarnt worden zu sein. Der Bilder wegen, die jetzt kommen. <they call me Mr. Grammatik.

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Ein Hund macht untot und der andere bewegt sich so schnell wie in: „Jacobs Ladder“. Also in der einen Szene in der U-Bahn. Der Film: „Jacobs Ladder“ ist übrigens sehr empfehlenswert.

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..und der Cosmokater muss alles wieder übertreiben. Nein, wir holen keinen Exorzisten.

An dieser Stelle des (illustrierten) Textes möchte ich Euch ein: „Servus, Aloha und aber auch Ahoi“ zurufen. Habt bitte um Gotteswillen eine schöne Nacht. Ich bin sonst genervt.

 

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Generation what?

Als ich das zum erstenmal hörte, hab ich herzlich gegrinst. Und fand, das stimmt schon bedingt, aber is doch etwas hart formuliert. Nachdem ich jetzt einen Jugendlichen auf der Arbeit beaufsichtigen musste finde ich: Es muss Generation what the fuck heißen.

Was Ferienarbeiter und studentische Hilfskräfte betrifft habe ich durch diverse Erlebnisse Vorurteile. Die immer und immer wieder bestätigt werden. Mein erster Ferienarbeiter war Ali. Der stach nicht unbedingt durch Fleiß hervor sondern durch Missionars-Arbeit. Ununterbrochen erklärte er allen den Islam und das, so wie ich meine, sehr sehr falsch. Er war z.B. der Meinung Frauen dürfen nie nein sagen wenn der Mann Lust hat. Sonst verflucht Allah sie. Und das macht Allah, weil die Männer ja sonst fremdgehen würden. Auf meine Frage warum sein Gott ihn für so schwanzgesteuert hält wusste er keine Antwort. Einmal erklärte er mir, Tätowierungen mag Allah auch nicht, man darf seinen Körper nicht verändern. Warum er dann Bodybuilding macht und seine Eltern ihm den Penis verstümmelt haben wusste er nicht. Ich hör mal wieder auf mit dem, ich reg mich schon wieder auf. Als ich Ali unter meiner Fittiche hatte konnte ich nicht schlafen, so hat der mich aufgeregt.

Als jetzt auf der Arbeit wieder ein Student oder Schüler herumlief dachte ich mir schon: Meiner. Wetten? Und recht hatte ich. Ich sollte ihm aber nur Arbeit klarmachen, d.h. den Computerkram erledigen und ihm sagen was er wo hinpacken muss. Das wollte ich auch machen, aber er hatte andere Pläne: „Ich muss auf Toilette und dann meine Sachen holen.“, sagte er als wolle er demonstrieren wie man bekifft redet. „Ok“, sagte ich und nach nur 25 Minuten war er auch schon wieder da. Um anzukündigen: „Jetzt hol ich noch eben meine Wasserflasche.“. Nochmal 10 Minuten, und los ging´s.

Ich machte für den Anfang 2 Kartons mit insgesamt 72 (recht kleinen) Teilen klar und zeigte ihm, wo das hingehört. Sowas dauert so 10 Minuten, maximal. Daher wunderte ich mich nach einer Stunde auch was der da macht. Gucken gegangen, er war nicht da. Auch der Chef fragte mich, ob der überhaupt noch im Gebäude ist. Konnte ich nix zu sagen. Später fand ich ihn dann doch dort, er war nicht mal halb fertig. Aber er hatte Boxen für sein Handy besorgt so das jetzt echt grenzwertige Musik erschallte wo er chillte.

Viel viel später kam er angeschissen und meinte, das wär jetzt fertig. Das er selbstständig das Altpapier weggeworfen hat machte mir wieder Mut. So machte ich ihm seinen zweiten Auftrag fertig, damit würde er bis Feierabend zu tun haben und ich meine Ruhe.  Dabei versuchte ich etwas Smalltalk, nicht wissend wie erschreckend das wird:

I(ch): Und, was genau studierst Du denn?

E(r): Ich mach hier Ferienjob.

I: Nee, ich mein was Du studierst!

E: Ich bin jetzt gerade fertig.

I: Ach Du bist gerade fertig! Toll! Und was bist Du jetzt, so beruflich?

E: Ich mach heute den letzten Tag hier, morgen fahr ich nach Spanien.

I (verwirrt): Ja und die Uni? Oder Schule? Was machst Du denn bloß?

E: Zu dem Spanienausflug bin ich eingeladen worden.

An dem Punkt habe ich aufgegeben. Und er musste auch wieder los, seine dritte Wasserflasche holen weil er die anderen beiden umgeschmissen hat. Danach nochmal auf Toilette. Halbe Stunde vor Feierabend kam er nochmal kurz vorbei um zu sagen das er früher Feierabend macht. Dazu meinte er: „Vielen Dank für alles!“. Damit meinte er wohl, für´s nicht zusammengeschlagen werden.

Ich bin sehr froh, keine Kinder zu haben. Denn hätte ich so einen bei mir zuhause könnt ich für nix garantieren. Ich war auch mal ein Jugendlicher und ich war auf Arbeit oft verpeilt, durchs feiern. Aber nicht so. Und das schlimmste: Ich fürchte, da sind nicht mal Drogen im Spiel. Wie soll das nur alles enden?

Zum Abschluss ein paar normale Jugendliche. So jugendlich auch wieder nicht, die hab ich Ende 80er schon live gesehen. Aber young at heart.

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Pornonamen wie z.B. Boris Becker

Hallo! Wer (außer Pornodarstellern) fragt sich nicht oft, wie man wohl als Pornodarsteller heißen würde. Keine Ahnung, ich nicht. Mich würde eher der Verdienst interessieren. Trotzdem kann man im Internet überall Pornonamen generieren. Ich hab´s mal ausprobiert.

  • auf der Seite mein-wahres-ich.de (wie passend) muss man einen Psychotest mitmachen, schlimmer als bei Scientology oder Bild der Frau. 10 sehr intime Fragen. Eine Frage fragte nach Vorlieben. Seitdem frage ich mich, was: „Figging“ wohl ist. Egal, nachdem ich mein sexuelles Ego da völlig bloßgelegt habe, kam der Name: Stan „Strongman“ Latte. Voll daneben. Ich meine, Stan ist echt doof.
  • auf der Seite digitalfernsehen.de geht´s einfacher. Die Methode ist schon älter als das Internet, glaube ich. Man nimmt den Namen seines ersten Haustieres und den Straßennamen der ersten eigenen Wohnung. Demnach wäre mein Name Leo Richard. Da könnte man vielleicht die homoerotische Klientel anvisieren, wenn man den Nachnamen französisch ausspricht. Ich weiß aber: Den eigenen Namen ausländisch aussprechen birgt Risiken. Ich kannte mal einen Thomas, der wollte gern englisch ausgesprochen werden, so Thomess. Das erklärte er allen und nach kurzer Diskussion hieß er Pommes. Und das endgültig.
  • Auf der Seite sinner.se findet man den Pornalizer, wo man einfach nur seinen Namen eingeben muss. Den richtigen natürlich, nicht den Pornonamen von anderen Seiten. Mein Resultat: Joey Rambone. Wie beim wahren Ich wieder so ein Riesenschwanz-Name. Mein Ali (Durchschnitt) ist völlig verunsichert.
  • die Seite Buzzfeed gestand ehrlich: Ich funktioniere nicht.
  • Bei sundance.tv, Abteilung Green Porno (?) heiße ich: Honeysuckle Sawfly. Erinnert mich zu sehr an Biene Maja. Obwohl eine Sägefliege bestimmt cool ist.

Fazit: Wenn man in die Pornoszene will, denkt man sich lieber selbst was aus. Ich persönlich schwanke zwischen Alfred Bitchcock und Boris Fucker.

Keine Ahnung wie ich da jetzt drauf komme, aber Boris Becker ist pleite. Alle fragen: Warum? Ich frage: Warum erst jetzt? Mitte 80er mal Tennis gewonnen, seitdem ständig im TV. Auf jeder Party, jeder Gala, jeder Premiere. Ein kleines: „Ähh,ähh…äh.“ war für jeden Reporter drin. In der Wäschekammer auf unglaublich eklige Weise (Frau befruchtet sich selbst durch Fellatio und dann Auto-Handjob/Cunningulus) das hässlichste Kind der Welt gezeugt. Ansonsten: nöppes. Bum-bum-Boris kann nix. Null. Und jetzt kriegt er die Quittung. Manchmal ist das Leben gar nicht so ungerecht. Burn Boris, burn.

So, noch bissken sexuelle Musik.

 

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