Mushboom

Ich spiel ja manchmal so Handyspiele um abzuschalten. Gestern hab ich mal wieder nach was neuem gesucht und bin auf das Spiel Mushboom gestoßen.

Da sitzt ein grünes Männchen gelangweilt im Büro und wenn man Start drückt springt es aus dem Fenster. Dann muss man unterwegs Jump n´ Run-mäßig Hindernissen ausweichen so in der Großstadt. Dabei ißt man jede Menge Pilze (MushRooms) und füllt damit einen Balken. Wenn der voll ist gerät man in die Traumwelt wo man einen Regenbogen hinter sich her zieht, verklärt grinst und wo alles total bunt ist.

Dabei wird man aber vom Büro-Chef verfolgt, der einen wohl vom Trip runterholen will. Wenn der einen einholt ist man wieder in der bösen Großstadt und wirft natürlich sofort wieder Pilze ein um da wegzukommen. Wenn man längere Zeit keine Pilze isst geht der Balken zurück. Um das zu verhindern bzw. das Trippen zu verlängern trinkt man Kaffee, den man auch unterwegs findet. Kaffee auf Shrooms…die Macher wissen Bescheid mit sowas, auf jeden.

Ein wirklich lustiges kleines sehr drogenaffines Spielchen. Altersfreigabe ab 0 Jahren. Um auch die Kleinsten auf spielerischem Wege ans Thema Halluzinogene heranzuführen. Gibt´s im Google Play Store, umsonst.

Über derpeavy

Ich bin ein toller Hecht. Aber wirklich.
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12 Antworten zu Mushboom

  1. feldlilie schreibt:

    Ich hatte in meiner Kühltruhe zwei Jahre lang „One-Up-Pilze“. Das ist jetzt nicht ganz so illegal, wie es klingt; es sind einfach die Pilze von Super Mario, die einen ein Level… äh… hochleveln, eben. Und das in Muffinform. Wir hatten zuviele davon und dank es übermäßigen Fondanteinsatzes waren sie seeeeehr süß. Fällt mir nur gerade ein.

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  2. emmitsomo schreibt:

    Ich liebe Pilzsoße. Vielleicht erklärt das auch vieles…

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    • derpeavy schreibt:

      Ne Freundin hat erzählt ihr Arbeitskollege war in Marokko und hat in so nem ganz kleinen versteckten Laden immer Pancakes mit Pilzen gegessen. Er meinte, das war der schönste Urlaub seines Lebens. Nur hierhin zurückgekehrt kam er mit der Welt überhaupt nicht mehr zurecht. Denn er hatte jeden Tag eine gute Dosis Psylocybin und hat so 2 Wochen durchgetrippt. In Marokko ok, aber hier wurde er schnell psychotisch…

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  3. genotypa schreibt:

    in meinem leben habe ich vieles ausprobiert und mir wurden auch einmal pilze angeboten. damals habe ich dankend abgelehnt und auch heute würde ich damit nicht experimentieren.
    wegen der psychose gefahr.
    du weisst, ich habe eh einen dachschaden. 😉

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    • derpeavy schreibt:

      Das ist gut das Du das weißt, selbst bei kleinsten psychischen Problemen: Hände weg von Halluzinogenen. Die machen sowas immer noch viel schlimmer, hab ich ein paar Mal miterleben müssen bei anderen.

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  4. refoexac schreibt:

    In der Traumwelt wird man ja immer schneller und schneller. Bisschen viel Berechtigungen will das Spiel.

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