König Bhumibol hätte in Sachsen bestimmt für Ordnung gesorgt.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es passiert so viel…

König Bhumibol aus Thailand ist gestorben. Ich kannte den gar nicht, aber durch seinen lustigen Namen ist das irgendwie besonders traurig. Als ob ein Teletubbie stirbt. Das mein ich nicht abwertend, King B. hat bestimmt einen guten Job gemacht sonst wäre er nicht über 70(!) Jahre im Amt gewesen ohne großartig in den Medien aufzutauchen. Aber wenn ich König Bhumibol höre denke ich an so ein Sesamstraßenmonster mit Krone auf. Oder eine Zeichentrickfigur die Zucker in verschiedenen Formen verkörpert/verkauft. Naja, Godspeed Bhumibol. Bestimmt fährst Du gerade mit einer bunten Eisenbahn und einer Horde frisch gestorbener Toons in den Himmel.

Die 2 lustigen 3 vom NSU haben wohl nebenbei auch Kinder umgebracht, wie man gerade herausfindet. Und Kinderpornos hatten die auch. Das scheint bei Faschos irgendwie Trend zu sein, der Vogel von der NPD der den Slogan: „Todesstrafe für Kinderschänder!“ erdacht hat hatte ja auch Festplatten mit ordentlich Material zuhause. Da hätte er sich eigentlich umbringen müssen, des Slogans wegen schon. Das haben stattdessen Uwe Böhnhardt und sein mundloser Kollege gemacht. Dem mach ich gar nicht so die Vorwürfe, ich kann nachvollziehen wie man sich in einer Dönerbude fühlt wo alles lecker riecht und man steht da ohne Mund. Da kann man schonmal ausrasten, das muss ja echt nerven. Man kann ja nicht mal was bestellen was man dann nicht essen kann.

Beate Zschäpe, die Frau mit dem fiesesten Nachnamen ever, hat sich jetzt von nationalistischem Gedankengut distanziert. Genau zum richtigen Zeitpunkt, Beate. Sonst wär vielleicht noch was passiert. Ihr Haupthobby scheint jetzt Haarpflege zu sein, sie sieht immer aus als wär sie im GARD-Pflegestudio inhaftiert.

Sachsen wird insgesamt immer witziger. Wenn man echt mal überhaupt nix auf die Reihe bekommt qualifiziert einen das in Sachsen für höchste Führungsebenen. Einem Selbstmordattentäter zu attestieren er wäre nicht suizidgefährdet – Respekt. Wahrscheinlich hätten die ihm auch einen Workshop: „Sach(s)en sprengen für Anfänger“ ermöglicht, so zum integrieren. Aber er wollte lieber sterben, als in Sachsen zu bleiben. Die Fremdenfeindlichkeit gerät auch außer Kontrolle, manche Sachsen greifen schon andere Sachsen an, nur wegen unterschiedlicher Hausnummern. 1 bis 40 ist ok, der Rest sind Kanaken. Die Polizei kann nicht viel dagegen tun, weil sie der selben Meinung ist. Razzien bei Rechtsradikalen arten immer in Saufgelage aus und die Grenze Polizei/nichtPolizeiaberauchFascho verschwimmt. Wenn´s mit Sachsen weiter so rapide bergab geht können vielleicht unsere Enkel da mal echte Höhlenmenschen beobachten. Bis auf die Hakenkreuz-Tattoos alles wie vor 10000 Jahren.

Aber auch schöne Dinge passieren. Gerade eben ist ein Pinguin knapp einem Orca entkommen. Hoffe ich. Denn wenn Orcas (Killerwale) Pinguine fressen, pressen sie die aus. Also lutschen Fleisch und Innereien so raus und spucken den leeren Pinguin ins Meer. Eigentlich könnte man diese Pinguinhüllen als Kostüm für Kleinwüchsige…nee, geschmacklos.

So sieht´s aus auf der Welt im Moment. It´s a living! Hier noch Musik. Bei Meshuggah frage ich mich immer: Wie zum Teufel merken die sich das alles? Nach diesem Video versteh ich´s noch weniger. Der spielt das einfach so durch, nichtmal Notizzettel im Spiel.

Gerade kam im TV noch eben: Die Polizei in Sachsen hat eine Maschinenpistole verbaselt. 5000 Belohnung für den Finder. No comment.

Über derpeavy

Ich bin ein toller Hecht. Aber wirklich.
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5 Antworten zu König Bhumibol hätte in Sachsen bestimmt für Ordnung gesorgt.

  1. Frieda schreibt:

    der König Bhumibol erinnert dich sicher an den König
    Alfons der viertelvorzwoelfte aus der Serie Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer.
    Bhumipol war sehr beliebt in Thailand, alle weinen, auch unsere nachbarin, die ist aus Thailand. sie hat ihn sehr verehrt
    so sah er mal aus als er Sirikit geheiratet hat.
    http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www1.wdr.de/wdr-migration/royal_wedding116~_v-gseapremiumxl.jpg&imgrefurl=http://www1.wdr.de/stichtag/stichtag4508.html&h=396&w=704&tbnid=xxIjSX3IXFvEyM:&tbnh=90&tbnw=160&docid=5fDUj9BVeOiYwM&usg=__pFZVsJ40K11GuAKN-a71bAqusE4=&sa=X&ved=0ahUKEwjBtIr01drPAhVGLhoKHaGpDUoQ9QEIMzAF

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  2. Frieda schreibt:

    Ich denke auch und seine Frau war super hübsch damals, ist ja heute auch schon uralt, 84 glaub ich

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  3. refoexac schreibt:

    Pinguin-lutschende Orcas, genial ! Also quasi wie ein Hustenbonbon, das ist Evolution, das muss man lieben *rofl*

    Bei so schnellem spielen hat man die reine Kontrolle über das Instrument ja schon tausendmal geübt und wenn es dann darum geht sich das zu merken, und von da an geht es da dann ein bisschen stärker in den Instinkt und den esoterischen Flow, quasi den Rest übernehmen irgendwelche Dämonen die gerade da sind, weil überlegen was man spielt kann man bei dem Tempo nicht mehr, es muss einfach fliessen, wie bei Walter Röhrl auf der Nordschleife 😉

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