Ein Tag an Onkel Bauernhof

Heute waren wir mal auf dem Land, gleich hier um die Ecke. Im Pott geht alles. Im Ernst, 15 min. Autofahren und man ist da, wo wilde Fasane rumlaufen, wilde Bussarde rumfliegen, Füchse, Wölfe und Crushmogatoren friedlich ihren Berufen nachgehen. Wir haben viele Tiere nicht gesehen, aber uns vorgestellt sie wären da. Ein tolles Erlebnis.

Auf ein Tier, das es auch echt gibt, hab ich mich besonders gefreut: Edda, die Eselin.

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Das lieben Esel, wenn man ihnen die Ohren krault. Scheisse, was hab ich graue Haare.

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Diese Omma hier ist ein medizinisches Wunder. Das ist nämlich eine Eselin, die sage und schreibe 38 Jahre alt ist. Wen ich so alles kenn…

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Unser Egon (rechts) mit seiner besten Freundin. Beide eigentlich alte Hunde, die sich bloß nicht so benehmen. Dieses Foto hab ich gewählt weil fett Blau. Ganz ohne Filter. Von selbst. Passiert nur manchmal, sowas.

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Noch eben ne Ziege mit rechteckigen Pupillen. Können ja Verschwörungstheoretiker vielleicht was draus machen. Die Ziege selbst war marxistisch.

Über derpeavy

Ich bin ein toller Hecht. Aber wirklich.
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13 Antworten zu Ein Tag an Onkel Bauernhof

  1. feldlilie schreibt:

    Die Ziege ist gar nicht echt, das ist ein Steiff-Tier. Ich seh es genau, die hat einen Knopf im Ohr und ein gelbes Schildchen!
    Ich liebe Ziegen und Esel, aber hier auf unseren Weiden wäre das keine gute Idee. Esel können ziemlich laut werden und Ziegen sind Ausbrecherkönige und machen alles kaputt, und das in einer Wohngegend… nein, lieber nicht. Aber schade ist es doch…

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    • derpeavy schreibt:

      Nee, da braucht man schon Platz und tolerante bis nicht existente Nachbarn. Mit den Ziegen haste recht, wo wir gestern waren standen mal Leute vor und waren ganz fasziniert von den Ziegen auf dem Dach. Wo die weder hindürfen noch eigentlich hingelangen können. Für sowas sind Ziegen immer gut. Und der gelbe Ohrstecker MUSS, es ist ein unglaublicher bürokratischer Aufwand Ziegen zu halten. Die müssen doppelt gechipt sein, Herkunftsnachweis und all sowas. Auch wenn die da nur rumlaufen und Spaß haben sollen. Ist ähnlich wie mit Bienen, wir haben über welche im Garten nachgedacht aber nee. Geht schon damit los das man Mitglied in einem Imkerverein sein muss. So läufts in Deutschland, ein Heer von Korinthenkackern versaut alles.

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      • feldlilie schreibt:

        Platz wäre da, aber das interessiert die Ziegen ja nicht. Die wollen auf die drei Quadratmeter, wo Ziegen echt verboten sind. Jetzt laufen auf den Weiden Ponys, Kaninchen und Hühner herum, das ist auch nett. Und einer der Nachbarn hat ein Schwein. Ich weiß gar nicht, wo der genau wohnt, aber ich sehe ihn immer mit dem Schwein Gassi gehen…

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  2. genogramma schreibt:

    seit der ratzeputzfrisur kommen die grauen schläfen gut vor.
    wir beide unterscheiden uns kaum auf dem kopf.
    dunkle haare mit silberstreifen. 😉

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  3. emmitsomo schreibt:

    Esel SIND laut, stimmt. Ich weiß das, ich hatte mal einen Nachbarn im Urlaub, die hatten eine ganze Herde Esel. Morgens so.. aber das brauche ich wohl nicht zu beschreiben.. . Unsere Gastgeber hatten Ziegen, und auch Lamas, die aber nur untergestellt waren. Zum Glück bin ich noch nicht bespuckt worden, das wäre was gewesen… 😉 Es war aber auch irgendwie eine Wohngegend, allerdings im ländlichen Kanada, also noch im Rahmen. Abends hörte man die Kojoten rufen (oder wie immer das im biologischen Fachjargon so heißt.).
    Seither halt ich Esel auch nicht mehr für geeignete Haustiere, dieses Gekreische bzw Gejauchze oder Gesinge ist gewöhnungsbedürftig, wirklich. Aber weiters hatte ich ja keinen Kontakt mit den Eseln. 😉
    Das zweite Bild ist übrigens top!

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  4. blogbellona schreibt:

    esel sind ganz wunderhübsche tiere, die sehen sooo flauschig aus!

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    • derpeavy schreibt:

      Komischerweise liebe ich Esel und geh immer sofort hin, kuscheln. Dabei sind die viel unberechenbarer als Pferde. Die mag ich aber nicht, seit einem traumatischen Erlebnis mit 6 Jahren hab ich etwas Angst vor Pferden.

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      • blogbellona schreibt:

        ich mag pferde auch, von weitem. ich hab schiss vor denen, ohne traumatisches erlebnis. was war denn deins genau?

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      • derpeavy schreibt:

        Ich wurde im Urlaub auf ein Pferd gesetzt, das mir schon nicht geheuer war. Die anderen Kinder hatten total schöne Pferde bekommen und meins war echt asi. So grau und total verdreckt und irgendwie kein Hingucker. Ich wollte das gar nicht aber alle meinten: „Da passiert doch nix.“. Kaum saß ich drauf, hat der Blödmann da irgendwie aus Versehen die Leine (oder wie auch immer das bei Pferden heißen mag) fallenlassen. Das Pferd hat das sofort gepeilt und Gas gegeben. In den Wald rein. Und ich da drauf, ohne Sattel, an der Mähne festgekrallt, in gefühlten 3 Metern Höhe mit 120 km/h. That´s what I call NO joyride.
        Nach Ewigkeiten hat das Pferd auf einem Hügel Pause gemacht und gegrast. Da das ja noch dauern konnte bis wir gefunden werden wollte ich primär von dem Tier runter. Und bin elegant hinten über den Arsch runtergerutscht. Sollte man nicht machen, das Pferd schlägt dann aus. Aua. Riesenhämatom.
        Ich war schon dicht an Pferden dran, hab sie mit Möhren gefüttert und alles. Aber never ever setz ich mich jemals wieder auf eins von diesen Teilen.

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